Feuerwehren proben den Ernstfall

Im Rahmen der überörtlichen Zusammenarbeit probten die Löschbezirke Püttlingen und Völklingen Stadtmitte den Ernstfall bei einer gemeinsamen Übung, die durch die Feuerwehr Völklingen geplant und ausgerichtet wurde.

Folgendes Übungsszenario hatten sich die Übungsverantwortlichen für die Einsatzkräfte überlegt: Im Rahmen von Baumaßnahmen in den Katakomben unter der Haupttribüne des Hermann-Neuberger-Stadions kommt es zu einem Brandausbruch. Nicht alle mit den Arbeiten beauftragten Arbeiter können sich ins Freie retten. Der Vorarbeiter stellt im Freien fest, dass 2 Mitarbeiter fehlen und sich noch im Gebäudeinnern befinden. Daraufhin setzt er den Notruf über die Notrufnummer 112 ab und teilt dabei mit, dass noch Personen im Gebäude sind.

Aufgrund dieser Meldung werden der Löschbezirk Völklingen Stadtmitte und der Löschbezirk Püttlingen alarmiert, so die Übungsannahme. Als erste Fahrzeuge treffen die Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge aus Völklingen und Püttlingen an der Einsatzstelle ein. Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle haben sich in beiden Fahrzeugen Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, um sofort nach der Ankunft zur Menschenrettung in die Katakomben vorgehen zu können. 2 Atemschutztrupps rüsten sich mit einem C-Rohr aus und begeben sich direkt ins Gebäudeinnere, um die vermissten Personen zu suchen. Im Außenbereich wird eine zentrale Atemschutzüberwachung eingerichtet und durch den Einsatzleitwagen aus Völklingen die Einsatzdokumentation vorgenommen. Zwischenzeitlich wird durch das Tragkraftspritzenfahrzeug aus Püttlingen und dem Schlauchwagen-Katastrophenschutz aus Völklingen eine Wasserversorgung über längere Wegstrecke vom Köllerbach aufgebaut, um die Löschwasserversorgung zu sichern.

Während der Löschmaßnahmen kommt es, durch Unachtsamkeit eines Mitarbeiters in einem Essensverkaufsstand oberhalb der Haupttribüne, zu einer Verpuffung mit anschließendem Brand. In diesem Bereich werden das Löschgruppenfahrzeug 20/16 aus Völklingen und das Tanklöschfahrzeug aus Püttlingen eingesetzt. Auch hier werden zwei Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingesetzt. Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit werden die beiden Einsatzabschnitte und die Wasserentnahmestelle am Köllerbach mittels Flutlichtstrahlern großflächig ausgeleuchtet, damit die eingesetzten Einsatzkräfte sicher arbeiten können. Nachdem die vermissten Personen gerettet sind und das angenommene Feuer gelöscht ist, kann die Übung beendet werden. Nachdem alle eingesetzten Geräte wieder auf den Fahrzeugen verladen waren, erfolgte noch eine kurze Übungsnachbesprechung. Die Einsatzabläufe zwischen den Übungsteilnehmern sowie die Kommunikation untereinander waren gut aufeinander abgestimmt. Auch zukünftig werden weitere Übungen der Löschbezirke Völklingen Stadtmitte und Püttlingen stattfinden, um die Zusammenarbeit weiter zu verbessern.

Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit probten die Löschbezirke Püttlingen und Völklingen Stadtmitte den Ernstfall bei einer gemeinsamen Übung, die durch die Feuerwehr Völklingen geplant und ausgerichtet wurde.

Folgendes Übungsszenario hatten sich die Übungsverantwortlichen für die Einsatzkräfte überlegt: Im Rahmen von Baumaßnahmen in den Katakomben unter der Haupttribüne des Hermann-Neuberger-Stadions kommt es zu einem Brandausbruch. Nicht alle mit den Arbeiten beauftragten Arbeiter können sich ins Freie retten. Der Vorarbeiter stellt im Freien fest, dass 2 Mitarbeiter fehlen und sich noch im Gebäudeinnern befinden. Daraufhin setzt er den Notruf über die Notrufnummer 112 ab und teilt dabei mit, dass noch Personen im Gebäude sind.

Aufgrund dieser Meldung werden der Löschbezirk Völklingen Stadtmitte und der Löschbezirk Püttlingen alarmiert, so die Übungsannahme. Als erste Fahrzeuge treffen die Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge aus Völklingen und Püttlingen an der Einsatzstelle ein. Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle haben sich in beiden Fahrzeugen Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, um sofort nach der Ankunft zur Menschenrettung in die Katakomben vorgehen zu können. 2 Atemschutztrupps rüsten sich mit einem C-Rohr aus und begeben sich direkt ins Gebäudeinnere, um die vermissten Personen zu suchen. Im Außenbereich wird eine zentrale Atemschutzüberwachung eingerichtet und durch den Einsatzleitwagen aus Völklingen die Einsatzdokumentation vorgenommen. Zwischenzeitlich wird durch das Tragkraftspritzenfahrzeug aus Püttlingen und dem Schlauchwagen-Katastrophenschutz aus Völklingen eine Wasserversorgung über längere Wegstrecke vom Köllerbach aufgebaut, um die Löschwasserversorgung zu sichern.

Während der Löschmaßnahmen kommt es, durch Unachtsamkeit eines Mitarbeiters in einem Essensverkaufsstand oberhalb der Haupttribüne, zu einer Verpuffung mit anschließendem Brand. In diesem Bereich werden das Löschgruppenfahrzeug 20/16 aus Völklingen und das Tanklöschfahrzeug aus Püttlingen eingesetzt. Auch hier werden zwei Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingesetzt. Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit werden die beiden Einsatzabschnitte und die Wasserentnahmestelle am Köllerbach mittels Flutlichtstrahlern großflächig ausgeleuchtet, damit die eingesetzten Einsatzkräfte sicher arbeiten können. Nachdem die vermissten Personen gerettet sind und das angenommene Feuer gelöscht ist, kann die Übung beendet werden. Nachdem alle eingesetzten Geräte wieder auf den Fahrzeugen verladen waren, erfolgte noch eine kurze Übungsnachbesprechung. Die Einsatzabläufe zwischen den Übungsteilnehmern sowie die Kommunikation untereinander waren gut aufeinander abgestimmt. Auch zukünftig werden weitere Übungen der Löschbezirke Völklingen Stadtmitte und Püttlingen stattfinden, um die Zusammenarbeit weiter zu verbessern.